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Barfuß durch die Wohnung
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Nackte Füße auf einem Holzboden
Bodenliebe

Barfuß durch die Wohnung, auch im Winter

Holzboden macht's möglich!

Viele Menschen laufen zu Hause gern barfuß – nicht bloß, weil es gesund ist, sondern auch weil es sich gut anfühlt. Manche Böden haben allerdings den Nachteil, dass sie eine ungemütliche Kälte ausstrahlen. Da ist es vor allem im Winter verlockend, doch lieber dicke Socken anzuziehen. Oder stattdessen auf warme Holzfußböden zu setzen.

Schuhe auf einem Lindura-Holzboden
Gut zu Wissen:
Als fußwarm gilt ein Boden dann, wenn er sich an den Füßen angenehm temperiert anfühlt. Das ist dann der Fall, wenn er die über die Füße abgegebene Körperwärme nur langsam aufnimmt und so verhindert, dass die Füße auskühlen. 

Holzfußboden für warme Füße 

Barfuß laufen ist gesund: Es stärkt zum einen Muskeln und Bänder, wodurch das Fußgelenk stabilisiert und die Gefahr von Verletzungen durch Umknicken reduziert wird. Außerdem kann es Fehlstellungen von Füßen, Becken und Rücken vorbeugen. Überhaupt verbessert sich die gesamte Körperhaltung, wenn die Fußmuskulatur gleichmäßig und gut ausgeprägt ist. 

Zwar führen kalte Füße entgegen eines weitverbreiteten Irrglaubens nicht notwendigerweise zu Erkältungen, doch vor allem zu Hause möchte wohl kaum jemand frieren. Wer trotzdem in seinen eigenen vier Wänden gern barfuß laufen möchte, ist mit einem Bodenbelag aus Echtholz am besten beraten, da dieser z. B. im Vergleich zu Fliesen besonders fußwarm ist. 

Gut zu wissen: Als fußwarm gilt ein Boden dann, wenn er sich an den Füßen angenehm temperiert anfühlt. Das ist dann der Fall, wenn er die über die Füße abgegebene Körperwärme nur langsam aufnimmt und so verhindert, dass die Füße auskühlen. Wie schnell die Körperwärme aufgenommen wird, hängt vom Material des Bodens ab. Je schneller die Körperwärme an einen Bodenbelag abgegeben wird, desto schneller kühlt die Fußsohle aus und der Boden fühlt sich kalt an. Das ist zum Beispiel bei Keramik, also Fliesen, der Fall. Holzfußböden nehmen die Wärme hingegen sehr langsam auf. Der menschliche Blutkreislauf hat dann genug Zeit, die Temperatur in den Füßen stabil zu halten. 

Warmer Bodenbelag mit Wohlfühlatmosphäre 

Der Klassiker unter den Holzfußböden ist und bleibt das Parkett. Dieser Bodenbelag zaubert mit seiner natürlichen und individuellen Optik eine Wohlfühlatmosphäre in jedes Zuhause. Das liegt auch daran, dass er zu den sogenannten fußwarmen Böden zählt, was ihn besonders heimelig macht. Im Übrigen nicht nur für barfußlaufende Menschen, auch viele Haustiere mögen den altbewährten Holzfußboden. Sogar im Winter liegen sie gern auf den angenehm temperierten Dielen, um ein Nickerchen zu halten.

Ebenso verhält es sich mit dem Lindura-Holzboden von MEISTER. Genau wie das Parkett nimmt dieser strapazierfähige Bodenbelag die Körperwärme sehr langsam auf und wird deshalb auch mit nackten Füßen als angenehm warm empfunden. Auch Nadura ist ein Boden mit einem hohen Holzanteil in der Oberfläche und deshalb besonders fußwarm. 

Zusammenfassung:

  • Fußwarm:
    Als fußwarm gilt ein Boden dann, wenn er die Körperwärme nur sehr langsam aufnimmt und die Füße deshalb nicht so schnell auskühlen.
  • Auf das Material kommt es an:
    Ob ein Bodenbelag fußwarm ist, hängt vom Material ab. Fußböden aus Holz sind grundsätzlich warm, während beispielsweise Keramik oder Beton als kalt empfunden werden. 

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