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Laminat verlegen
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Handwerker bei der Verlegung von Laminatboden

Laminat verlegen

Eine Anleitung
Laminat ist ein sehr unkomplizierter Bodenbelag - das fängt bereits beim Verlegen an! Laminat wird (wie modernes Parkett auch) schwimmend verlegt - also nicht fest mit dem Untergrund verklebt, sondern lose auf dem Unterboden beziehungsweise einer entsprechenden Unterlage verlegt. Durch die modernen Klick-Systeme ist diese Art der Verlegung nicht nur einfach und sauber (kein Kleber notwendig!), sondern auch sehr stabil. Beim Klick-Laminat von MEISTER kommen je nach Kollektion unterschiedliche Klick-Systeme zum Einsatz: Masterclic Plus und Multiclic. Beim Masterclic Plus wird die Verriegelung der kurzen Seite erst mit dem Verlegen der jeweils nächsten Reihe aktiviert. Dies betrifft die Laminat-Kollektionen LL 250 (S), LD 250, LB 150 (Format Fliese) und LL 150 (S). Bei Multiclic werden die Dielen mithilfe von Schlagklotz und leichten Hammerschlägen zusammengefügt. Folgende Kollektionen sind als Klick-Laminat mit Multiclic erhältlich: MeisterDesign. laminate LD 150, LC 150, LD 55 (S) und LC 55 (S). Auch auf Fußbodenheizung können Sie Laminat verlegen.

Mit unserer einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitung können Sie Ihr neues Laminat problemlos selbst verlegen - egal ob als erfahrener Heimwerker oder als Anfänger! 
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Benötigte Werkzeuge

  • Stich- oder Elektrosäge
  • Hammer
  • Zollstock
  • Abstandskeile
  • Bleistift
  • Zugeisen
  • Winkel oder Schmiege
  • MEISTER Schlagklotz
  • evtl. Bohrmaschine
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Vorbereitung

Das Material besteht zu einem großen Anteil aus Holz und muss sich zunächst akklimatisieren. Dazu sollten die ungeöffneten Laminat-Pakete vor der Verlegung für ca. 48 Stunden in dem Raum gelagert werden, in dem sie später auch verlegt werden.

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Untergrund

Ihr Verlegeuntergrund muss trocken, sauber, eben und fest sein, nur dann gilt er als "verlegereif". Viele MEISTER-Laminatböden sind bereits mit einer Trittschalldämmung ausgestattet, erkennbar am "S" für "Silence" im Produktnamen. Diese Böden benötigen keine zusätzliche separate Trittschalldämmung. Bei einem mineralischen Untergrund müssen Sie aber trotzdem eine dünne PE-Folie als Dampfsperre gegen möglicherweise aufsteigende Feuchtigkeit verwenden.Haben Sie sich für einen Boden ohne integrierte Trittschalldämmung entschieden, verwenden Sie eine auf das Laminat abgestimmte Unterlage von MEISTER. So optimieren Sie zum einen die Schalleigenschaften des Bodens und können außerdem geringe Unebenheiten ausgleichen. Eine Übersicht der MEISTER Unterlagsmaterialien finden Sie hier. 

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Renovierung und Altuntergründe

Stichwort „renovieren“: Sie können Laminat ohne Bedenken auf anderen Bodenbelägen verlegen (z. B. Fliesen, PVC-Böden, Dielen-Holzböden). Wichtig ist, dass diese eben sind und keine Beschädigungen aufweisen. Die Kombination mit altem Teppichboden empfehlen wir nicht nicht - aus hygienischen und stabilitätstechnischen Gründen sollte der Teppichboden vor dem Laminat verlegen entfernt werden.

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Verlegung mit Masterclic Plus 

Das Zurechtschneiden der Dielen auf die richtige Länge können Sie entweder mit einer Stich- oder Elektrosäge vornehmen oder Sie leihen sich im Baumarkt einen komfortablen Laminatschneider aus (auch Laminat-Knacker oder -Cutter genannt).  
Schritt 1 Laminat verlegen Multiclic MEISTER

Schritt 1

Beginnen Sie beim Laminat verlegen mit der ersten vollständigen Diele in der linken Raumecke mit den Federseiten zur Wand zeigend. Mithilfe von Keilen können Sie leicht den Wandabstand von mindestens 10 Millimetern bzw. 1,5  mm pro laufenden Meter einhalten (Abb. 1). Entfernen Sie bei allen einzelnen Dielen, die Sie in der ersten Reihe verlegen möchten, ausschließlich die Feder der Längsseite. 

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Schritt 2

Legen Sie die nächste vollständige Laminat Paneele stirnseitig in die Diele 1 ein (Abb. 2).
 

Abb. 4 Laminat verlegen mit Masterclic Plus
Abb. 5 Masterclic Plus Laminat

Schritt 3

Prüfen Sie, ob die Paneele der ersten Reihe gerade ausgerichtet sind. Die erste Diele der zweiten Reihe kürzen Sie mit dem Werkzeug Ihrer Wahl auf ca. 80 cm.

Die gekürzte Diele winkeln Sie flach mit der Feder so weit wie möglich in die Nutseite der vorherigen Dielenreihe ein und drücken die Diele in einer Vorwärts-Abwärts- Drehbewegung langsam nach unten (Abb. 4), so dass sie in die zuvor verlegte Reihe einrastet (Abb. 5). Die nächste vollständige Diele wird wie zuvor zunächst längsseitig flach eingedreht und noch vor dem Absenken stirnseitig dicht an die vorherige Diele geschoben. Anschließend drücken Sie die Diele in einer Vorwärts-Abwärts-Drehbewegung langsam nach unten (Abb. 6). Die Diele muss dabei in die zuvor verlegte Reihe einrasten und die Kopffuge zur vorherigen Diele muss geschlossen sein.

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Schritt 4

Nach diesem Schema können Sie alle weiteren Reihen Laminat-Paneele verlegen. Unser Tipp: Beachten Sie, dass der Versatz zwischen den Kopffugen immer mindestens 40 cm beträgt, um eine optimale Stabilität des Bodenbelag auf der gesamten Fläche zu erzielen.

Abb. 8 Laminat mit Masterclic Plus
Abb. 9 Laminat mit Masterclic Plus
Abb. 10 Laminat mit Masterclic Plus

Schritt 5 

Bei der auf Breite angezeichneten Diele müssen Sie die kopfseitige Kunststofffeder mithilfe eines Dielenreststückes nach vorne aus der Kopfnut herausschieben (Abb. 8). Zum Zuschneiden der Diele beginnen Sie an der Kopfseite der Kunststofffeder (Abb. 9). Nachdem die Diele zugeschnitten ist, müssen Sie die kopfseitige Kunststofffeder wieder in die Kopfnut zurückschieben (Abb. 10). 

Abb. 11 Laminat mit Masterclic Plus verlegen
Abb. 12 Laminat mit Masterclic Plus verlegen
Abb. 13 Laminat Masterclic Plus verlegen

Letzte Reihe

Beginnen Sie mit der Verlegung der letzten Reihe in der rechten Raumecke (Wandabstand von mindestens 10 Millimetern bzw. 1,5 mm pro laufenden Meter einhalten) und winkeln die Diele längsseitig in die vorletzte Reihe ein. Die nächste Diele wird wie zuvor längsseitig eingedreht und kopfseitig abgelegt (Abb. 11). Schieben Sie die zur Wand herausstehende Kunststofffeder (Abb. 12) z.B. mit einem Zugeisen, Spachtel oder Schraubendreher in die Kopfverbindung zurück (Abb. 13).


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Verlegung mit Multiclic-Technik

Das Zurechtschneiden der Dielen auf die richtige Länge können Sie entweder mit einer Stich- oder Elektrosäge vornehmen oder Sie leihen sich im Baumarkt einen komfortablen Laminatschneider aus (auch Laminat-Knacker oder -Cutter genannt). 

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Schritt 1 Multiclic

Von der ersten Laminat-Paneele muss sowohl an der kurzen als auch an der langen Seite die Feder abgesägt werden. Beginnen Sie mit der ersten vollständigen Diele in der linken Raumecke mit den Federseiten zur Wand zeigend. Mithilfe von Keilen können Sie leicht den Wandabstand von mindestens 10 Millimetern bzw. 1,5  mm pro laufenden Meter einhalten.

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Schritt 2 Multiclic

Die nächste vollständige Diele fügen Sie stirnseitig unter Zuhilfenahme eines Schlagklotzes (bzw. eines Zugeisens) und eines Hammers mit der Diele 1 zusammen. Verlegen Sie die weiteren einzelnen Paneele dieser Reihe genauso über die gesamte Raumbreite. 

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Schritt 3 Multiclic

Prüfen Sie, ob die Paneele der ersten Reihe gerade ausgerichtet sind (Abb. A). Die erste Diele der zweiten Reihe kürzen Sie mit dem Werkzeug Ihrer Wahl auf ca. 80 cm. Um die zweite Reihe anzulegen, legen Sie die längsseitige Feder in die Nut der ersten Dielenreihe (Abb. B, 1).Durch leichtes Anheben und Absenken winkeln Sie die Diele nun in die bereits ausgelegte Dielenreihe vollständig ein (Abb. B, 2). Die nächste vollständige Diele der zweiten Reihe wird wiederum erst längsseitig in die zuvor verlegte Diele der ersten Reihe eingewinkelt. Achten Sie darauf, dass die längsseitige Verbindung stets dicht ist. Wenn Sie die Diele eingewinkelt haben (Abb. C, 1 und 2) und diese auf dem Untergrund liegt, klicken Sie diese mit einem Schlagklotz und leichten Hammerschlägen stirnseitig zusammen (Abb. C, 3).

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Schritt 4 Multiclic

Nach diesem Schema können Sie alle weiteren Reihen Laminat-Paneele verlegen. Unser Tipp: Beachten Sie, dass der Versatz zwischen den Kopffugen immer mindestens 40 cm beträgt, um eine optimale Stabilität des Bodenbelag auf der gesamten Fläche zu erzielen.

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Schritt 5 Multiclic

Zum Einpassen der letzten Reihe Laminat verwenden Sie ein Dielenreststück, um die verbleibende Dielenbreite anzuzeichnen (mindestens 10 Millimeter bzw. 1,5 mm pro laufenden Meter Wandabstand berücksichtigen).

Video Anleitung
Laminat verlegen mit Multiclic 
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Laminat auf Fußbodenheizung verlegen 

Egal, ob beim Neubau oder bei nachträglichem Einbau: Das Heizen mit einer Warmwasser-Fußbodenheizung wird immer beliebter, denn eine Fußbodenheizung vermittelt eine besonders komfortable Wärme und die optisch wenig ansprechenden Heizkörper fallen weg. MEISTER-Laminatböden sind wie auch unser Parkett zur Verlegung auf kontrollierter Warmwasser-Fußbodenheizung perfekt geeignet. MEISTER-Laminat hat - insbesondere wenn es mit den geeigneten Unterlagsmaterialien kombiniert wird - einen sehr niedrigen Wärmedurchlasswiderstand. Das ist wichtig, damit die Wärme der Heizung leicht und möglichst vollständig durch den Belag hindurchkommt in den Raum. 

Welche Tipps sind beim Verlegen auf einer Fußbodenheizung zu beachten? Der Estrich muss vollständig trocken sein und darf einen Wert von bei Zement-Estrich 1,8 % und bei Anhydrit-Estrich 0,3 % Restfeuchte nicht überschreiten. Die Verlegung selbst läuft genauso ab wie ohne Fußbodenheizung. Achten Sie auf eine passende Luftfeuchtigkeit zwischen 35 und 65 %. Die maximale Oberflächen-Temperatur von 29° C darf nach dem Laminat verlegen nicht überschritten werden.

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Laminat im Badezimmer verlegen

Alle Laminatböden von MEISTER (ausgenommen die Kollektionen LD 55 (S) und LC 55 S)) eignen sich auch in der schwimmenden Verlegung für das Badezimmer, denn sie sind mit einem AquaSafe-System bzw. AquaSafe-System+ ausgestattet. Trotzdem ist es wichtig, dass keine Feuchtigkeit unter den Boden gelangt, die Schimmel entstehen lassen könnte. Schließlich besteht das Material für den Bodenbelag Laminat zu einem Großteil aus Holz. Beachten Sie beim Laminat verlegen im Badezimmer daher Folgendes: 

Wandabschlüsse und Randbereiche sind vorzugsweise mit entsprechenden Abschluss-, Übergangs- oder Anpassungsprofilen aus Aluminium zu versehen. Um die notwendige Abdichtung gegen Flüssigkeit sicher zu stellen, ist beispielsweise ein vorkomprimiertes und weichmacherfreies PE-Dichtungsband anzubringen. Dieses Band wird unter das Abdeckprofil geklebt. Nach dem Aufschrauben auf das Basisprofil entsteht so ein dichter Abschluss mit dem Boden. Das Unterprofil muss mit dem Klebe- und Dichtband der jeweiligen Trittschalldämmung verklebt werden. Fugen zwischen dem Profil und der Wand sind mit einer dauerelastischen Dichtmasse (weichmacherfreies Silikon) wasserundurchlässig abzudichten. Dies gilt ebenso für Wand- und Randbereiche, bei denen keine der vorab genannten Aluminiumprofile eingesetzt werden können. An solchen Stellen muss eine PE-Fugenfüllschnur (weichmacherfrei) als Abschluss eingesetzt werden. Diese Bewegungsfugen sind ebenso mit Dichtmasse zu versiegeln, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.

Wir empfehlen Ihnen, bei weiteren Fragen auch die umfangreiche Hersteller-Anleitung aufmerksam durchzulesen, die den einzelnen Paketen beiliegt. Hier finden Sie alle wichtigen Punkte zum Verlegen von Laminat. Die Dehnungsfugen an den Wänden können mit wasserfesten Fußleisten von MEISTER versteckt werden.


FAQ Laminat verlegen

Wie schneidet man Laminat?

Mit einer Stich- oder Elektrosäge mit der Dekorseite nach unten. Ganz komfortabel geht das Schneiden von Laminat mit einem Laminatschneider (auch Laminat-Knacker oder -Cutter), den manche Fachhändler oder Baumärkte verleihen. 

Laminat ab wann Dehnungsfuge?

Bei einer Verlegefläche von länger oder breiter als 10 Meter ist eine Bewegungsfuge notwendig. Zur Wand ist ebenfalls ein Abstand von mind. 10 mm einzuhalten. 

Warum Laminat versetzt verlegen? 

Der Versatz zwischen den Kopffugen sollte bei MEISTER Laminat immer mind. 40 cm betragen, damit die Klickverbindung stabil und sicher verriegelt.

Wo mit Laminat anfangen? 

Beginnen Sie mit der Verlegung der ersten vollständigen Reihe in der linken Ecke des Raumes mit den Federseiten zur Wand zeigend. 

Warum Laminat akklimatisieren?

Laminat besteht fast ausschließlich aus natürlichen Inhaltsstoffen, allen voran Holz. Daher muss es sich vor der Verlegung an die klimatischen Gegebenheiten des Raumes, in dem das Laminat verlegt werden soll, anpassen. Da auch die Holzbestandteile von Laminatboden bei verändertem Raumklima "arbeiten", kann es bei einer Verlegung ohne vorherige  Akklimatisierung dazu kommen, dass die Dielen sich nicht optimal verlegen lassen und die Klicksysteme ggf. nicht perfekt ineinander greifen. 

Wo Laminat lagern? 

Am besten direkt im zu verlegenden Raum. Als Zwischenlager sollten Sie einen trockenen Raum mit möglichst konstanter Raumtemperatur (ca. 15-20 °C) und einer relativen Luftfeuchte von ca. 30-65% wählen. Stellen Sie die Pakete nicht nach draußen, nicht in feuchte Keller, o.ä.

Was unter Laminat?

Je nach Untergrund sollte eine Dampfsperre (mineralische Untergründe) oder eine Trennfolie (Altbeläge) verwendet werden. Zur Dämmung ist darüber hinaus eine Trittschallkaschierung zu verlegen, wenn der Laminatboden nicht bereits werkseitig mit einer Trittschallkaschierung ausgestattet ist. Achten Sie bei MEISTER Laminatböden auf das "S" in der Produktbezeichnung. Diese Laminatböden haben eine integrierte Trittschallkaschierung. 

Warum Folie unter Laminat?

Eine Dampfsperre zwischen Laminat und Estrich verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit aus dem Estrich. Eine Folie als Trennschicht ist sinnvoll bei der Verlegung von Laminat auf vorhandenen Bodenbelägen wie Kunststoff, Fliesen oder Steinböden. 

Warum Trittschalldämmung unter Laminat?

Zur Dämpfung der Gehgeräusche im Raum und den darunter liegenden Räumen. 

Wann Laminat auf Estrich legen?

Mineralische Untergründe dürfen eine Restfeuchte von max. 2% (bei Fußbodenheizung 1,8%) haben. Bei Anhydrit-Estrich darf die Restfeuchte max. 0,5 % (bei Fußbodenheizung 0,3%) betragen. 

Warum kein Teppich unter Laminat? 

Schon aus hygienischen Gründen sollten Teppiche vor der Verlegung von neuen Bodenbelägen entfernt werden. Darüber hinaus ist der Teppich häufig zu weich, so dass der Laminat und seine Klickverbindung zu wenig Stabilität haben. 

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