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Kinderzimmer-Einrichtung – worauf muss ich achten?

Das eigene Zimmer nimmt einen besonderen Stellenwert im Leben von Kindern ein. Hier können sie ungestört spielen, toben und träumen oder sich einfach etwas Ruhe gönnen. In jedem Fall sollen sie sich wohlfühlen und sicher sein. Mit diesen Tipps wird ein fantasievolles wie gemütliches Kinderzimmer geschaffen.

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Aller Anfang ist schön – Einrichten für Babys

Zu den wohl schönsten Aufgaben werdender Eltern gehört die liebevolle Gestaltung des ersten Kinderzimmers. Die meisten bevorzugen dabei sanfte Pastellfarben oder Weißtöne – passend zum seit Jahren anhaltenden Wohntrend, dem skandinavischen Einrichtungsstil.

Vollgestellt wird das Babyzimmer nicht, doch es benötigt ein paar unverzichtbare Accessoires für den Alltag mit dem Neugeborenen:

 

  • Zum Schlafen benötigt das Kleine ein Gitterbett, in dem es nachts sicher schlummern kann, ohne herauszufallen. Viele Eltern wählen gleich ein Bett in der Größe 140 x 70 Zentimeter – denn gerade in den ersten Lebensjahren wachsen Kinder sehr schnell. So haben Eltern und Nachwuchs ein bisschen länger etwas von dem Bettchen.

  • Ein Baby wird etwa 10.000 Mal gewickelt, bis es trocken ist und aufs Töpfchen geht. Dementsprechend lohnt sich die Investition in eine Wickelkommode. Auf einfache Tische und Schränke sollte das Baby nicht gelegt werden – viel zu schnell könnte es sich drehen und dabei herunterfallen.

  • Praktisch, um das Kleine zu stillen oder abends in den Schlaf zu wiegen, ist ein Sessel, der im gleichen Zimmer steht. Ein schaukelndes Exemplar erhöht den Wohlfühl-Faktor! 

  • Damit das Baby nicht von der Beleuchtung geblendet wird, ist eine sanfte, augenschonende Lichtquelle ratsam. 

  • Sobald das Baby anfängt zu robben und zu krabbeln, verbringt es viel Zeit auf dem Zimmerboden. Ein schadstofffreier wie robuster Boden, der auch noch fußwarm wirkt und nicht auskühlt, ist die ideale Wahl, um die ersten Schritte zu wagen – etwa der wohngesunde Designboden von MEISTER.

Das Spielzimmer

Sobald das Kind etwas älter ist und auf eigenen Füßen steht, benötigt es mehr Raum zum Spielen und Erkunden. Damit die Kleinen ihrer Fantasie freien Lauf lassen können, verschmelzen Traumwelten und Mobiliar häufig miteinander. Entwickelt der Nachwuchs im Laufe der Zeit auch eine Begeisterung für eine Kinderserie, bestimmte Filmfiguren oder Sportler, dann scheint es naheliegend, das Zimmer entsprechend zu gestalten. Das Beste ist jedoch, das Kinderzimmer farblich neutral zu halten – und das nicht nur, weil die Interessen von Kindern häufiger wechseln. Durch Bücher, Spielzeuge, Bettwäsche und Dekorationsobjekte wird der Raum oft noch bunt genug. Weiß gilt als der Klassiker, der freundlich wirkt und doch zu allem passt. Damit die Wand nicht schmutzanfällig wird, kann die Farbe mit einer schützenden Schicht versehen werden, einer sogenannten „Elefantenhaut“.

Genauso strapazierfähig sollte der dazugehörige Bodenbelag sein. Laminat weist mit einer Schicht aus Melaminharz eine hohe Widerstandskraft auf, die täglichem Spielen und Toben ideal gewachsen ist und ist zudem in unzähligen Designvariationen erhältlich. Darüber hinaus ist es einfach abwischbar, sodass jeder Schmutz schnell beseitigt wird. Das gängige Vorurteil des kalten und lauten Laminats widerlegen heutige Ausführungen mit integrierter Trittschalldämmung und optimiertem Aufbau. So zeigt sich der Bodenbelag als interessante Option für das Kinderzimmer.

Immer auf Nummer sicher

Die Einrichtung des Kinderzimmers sollte nicht nur toll aussehen – viele Objekte für diesen Einsatzbereich müssen spezielle Auflagen erfüllen und werden unter strengen Kriterien zertifiziert. Damit der Nachwuchs nur das Beste bekommt, gilt es bei der Einrichtung die folgenden Punkte zu beachten:
 

  • Steckdosen im Kinderzimmer müssen vor Zugriff gesichert sein.

  • Lampen und Leuchten mit LED-Technik sind nicht nur energiesparend, sie erhitzen sich auch nicht so stark wie z. B. Halogenlampen.

  • Schwere Möbelstücke wie Schränke und Kommoden sollten an der Wand fixiert werden, damit sie nicht kippen, wenn das Kind an ihnen hochklettert.

  • Kindgerechte Möbel, Wandfarben oder Bodenbeläge tragen oft Gütesiegel, die die Sicherheit und Schadstofffreiheit belegen.

  • Schnüre, Drähte und Kabel sollten sich nicht in der Reichweite des Kindes befinden. Lichterketten, Rollos & Co. müssen so fixiert sein, dass sie nicht frei baumeln.

  • Sicherungen und verschließbare Griffe für Fenster sorgen dafür, dass kleine Kinder diese nicht selbstständig öffnen können.
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Do-it-yourself: Schöne Ideen fürs Kinderzimmer

Wer auf der Suche nach einer individuellen Kinderzimmer-Deko ist, kann die Sache ganz leicht selbst in die Hand nehmen. Wenn das Kind möchte und unterstützen kann, wird es in das Basteln einbezogen. So verwandeln beispielsweise Tafelfarbe oder -folie Wände und Schrankfronten in eine Malfläche, auf der sich das Kind mit Kreide kreativ austoben kann – immer und immer wieder. Eine weiße Kugelleuchte kann sich bei entsprechender Gestaltung von einer schlichten Lichtquelle in ein lustiges Tier oder den Mond verwandeln und sorgt so für viel Spaß im Kinderzimmer.

Auch Washi-Tape ist ein beliebtes Mittel, wenn es um das Dekorieren und Verzieren von Kinderzimmern geht. Mit den Klebestreifen können einfache Formen, Schriftzüge oder Muster auf der Wand gebildet und nach Wunsch auch wieder rückstandlos entfernt werden.

Kinderzimmergestaltung im Überblick

  • Lieblingsfarben
    In jeder Altersklasse lohnt sich der Anstrich in neutralen Farben – ein bunter Mix oder der Fokus auf die jeweilige Lieblingsfarbe kann über Dekoration oder Wohntextilien entstehen.
  • Beleuchtung
    Damit die Kleinen abends zur Ruhe kommen, empfehlen sich blendfreie, dimmbare Lichtquellen. Wer im Zimmer malen und seine Hausaufgaben erledigen möchte, erhält zusätzlich eine direkte Beleuchtung.
  • Mitwachsene Möbel
    Ein Bettchen sollte von Anfang an groß genug sein oder gegebenenfalls mitwachsen, damit das Kind länger etwas davon hat.
  • Schutz für helle Wände
    Helle Wandfarbe wird mit einer Schicht „Elefantenhaut“ schmutzabweisend.
  • Robuster Bodenbelag
    Ob kleine oder große Kinder: Wo gespielt und getobt wird, empfiehlt sich immer ein robuster Bodenbelag wie MEISTER Laminat oder Designboden.
  • Sicherheit geht vor!
    Mögliche Gefahrenquellen wie lose Kabel, offene Steckdosen oder wackelige Möbel sollten aus dem Kinderzimmer verschwinden.
  • Selbstgemachte Deko
    Die beste Kinderzimmerdeko lässt sich individuell selbst gestalten: Ob bemalte Leuchten, Schriftzüge oder Washi-Tape an den Wänden – je persönlicher, desto besser.
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