Wählen Sie hier Ihre Sprache aus.
Bestätigen

Fragen und Antworten (FAQ)

  1. F: Wie lange gibt MEISTER auf seine Böden Garantie?
  2. F: Kann ich MEISTER-Böden auf Fußbodenheizungen verlegen?
  3. F: Gibt es Anforderungen an den Untergrund?
  4. F: Welche Sortierungen gibt es?
  5. F: Wie pflege ich meinen Boden richtig?
  6. F: Was ist der Grund, dass der Laminat-Boden milchig aussieht?
  7. F: Wie lange muss ich warten, bis ich den Boden betreten kann?
  8. F: Was ist der Grund für Verzug und Schüsselung der Dielen?
  9. F: Was ist der Grund, dass sich der Boden wölbt?
  10. F: WELCHE WANDABSTÄNDE UND ABSTÄNDE ZU FESTEN BAUTEILEN MÜSSEN EINGEHALTEN WERDEN?
  11. F: Wozu brauche ich Abschlussleisten?
  12. F: Sind Dekorpaneele lichtecht?
  13. F: Worin liegt der Unterschied zwischen Laminatboden und Parkett?
  14. F: Muss der alte Boden vor der Verlegung entfernt werden?
  15. F: Ist eine mit natürlichen Ölen behandelte Oberfläche nicht auch pflegeintensiver?
  16. F: Wie sollten Paneele in Feuchträumen verlegt werden?
  17. F: Was ist zu beachten, um bei der Montage von Paneelen die gewünschte optische Wirkung im Raum zu erzielen?
  18. F: Was ist eigentlich HDF?
  19. F: Warum verwenden Sie für Ihre Böden keine Fichte-Mittellage?
  20. F: Welche Tropenhölzer haben Sie im Programm?
  21. F: Was bedeutet „integrierte Trittschallkaschierung“?
  22. F: Welche Klickverbindungen bieten Sie an?
  23. F: Geben Sie auf Ihre Produkte Brief und Siegel?
  24. F: Welche Oberflächenbehandlungen gibt es bei MEISTER?
  25. F: Normale Holzoberflächen finde ich zu langweilig. Gibt es Alternativen?
  26. F: Laminat ist doch einfach nur eine Fototapete – glatt gebügelt, oder?
  27. F: Ändert sich die Farbe meines Bodens bei Sonneneinstrahlung?
  28. F: Bieten Sie ein 100% natürliches Produkt an?
  29. F: Ich habe mal von „Farbreife“ beim Linoleumboden gehört? Was ist damit gemeint?
  30. F: Was bedeutet „Beanspruchungsklasse“?
  31. F: Was ist der Unterschied zwischen herkömmlichem Vinylboden und den Designböden MEISTERDesign?
  32. F: Wann ist eine Bewegungsfuge im Raum notwendig?
  33. F: Welche Ihrer Böden sind für Feuchträume geeignet?
  34. F: VERLEGUNG IM BADEZIMMER. WAS GILT ZU BEACHTEN?
  35. F: Kann ich Ihre Paneele oder Ihren Boden in einen Wintergarten verlegen?
  36. F: ist bei der Verlegung von MeisterDesign. life eine spezielle Dämmunterlage erforderlich?
  37. F: Welche Klebstoffe empfehlen sie für die vollflächige Verklebung von dafür geeigneten MEISTER-Böden?
  38. F: Was bedeutet "hervorragendes Rückstellverhalten"?

F: Wie lange gibt MEISTER auf seine Böden Garantie?

A: Die Garantiedauer beträgt für die Produkte MEISTER-Longlife-Parkett 35 Jahre. Die Garantiedauer für die Lindura-Holzböden, die Nadura-, Design-, Laminat-, Kork- und Linoleumböden ergibt sich aus der bei dem jeweiligen Produkt ausgelobten Garantiezeit der MeisterWerke-Garantiebedingungen für die konkrete, beschriebene Nutzungsart ab dem entsprechendem Kaufdatum.


F: Kann ich MEISTER-Böden auf Fußbodenheizungen verlegen?

A: MEISTER-Böden können problemlos auf einer Warmwasser-Fußbodenheizung verlegt werden. Parkett beispielsweise eignet sich vortrefflich zur Verlegung auf einer Warmwasser-Fußbodenheizung, denn es hat neben der Eigenwärme des Holzes einen für Fußbodenheizungen notwendigen Wärmedurchlasswiderstand. Bei Buche und Ahorn kann es aufgrund des naturbedingt starken Quell- und Schwindverhaltens der Hölzer zur Fugenbildung im Stirnbereich kommen. Bei frischen Heizestrichen sollte die Verlegung erst nach der ordnungsgemäß durchgeführten Aufheizphase (auch im Sommer) und Restfeuchtemessung erfolgen. Die maximale Oberflächentemperatur von 29º C darf nicht überschritten werden. 


F: Gibt es Anforderungen an den Untergrund?

A: Die Verlegeuntergründe müssen entsprechend den allgemein anerkannten Regeln des Fachs unter Beachtung der VOB, Teil C, DIN 18 356 »Bodenbelagsarbeiten« als verlegereif gelten. Sie müssen also trocken, eben, fest und sauber sein (weitere Informationen finden Sie in unserer Verlegeanweisung im Downloadbereich).


F: Welche Sortierungen gibt es?

A: MEISTER bietet Fußböden in elf Sortierungen an: Harmonisch, Ambiente, Lebhaft, Markant, Natur, Rustikal, Mountain, Vital, Authentic, Country und Canyon. Sie unterscheiden sich im Farb- und Strukturspiel und durch ihren Anteil an Ast-, Splint- und Braunkernanteilen, sowie der behandelten Astausbrüche. Eine detaillierte Beschreibung und Bilder zu unseren Parkett- und Lindura-Sortierungen finden Sie hier.


F: Wie pflege ich meinen Boden richtig?

A: MEISTER bietet für jeden Boden das passende Reinigungs- und Pflegemittel an. Für alle Böden gilt jedoch, dass dieser höchstens nebelfeucht gewischt werden sollte, damit ein Aufquellen des Bodens vermieden wird. 

Neu verlegte MEISTER-Böden müssen vor der Benutzung einer Bauschlussreinigung unterzogen werden. Lesen Sie in unerer Verlege- und Pflegeanweisung im Download-Center ausführlich welche Pflegemittel wir für die Bauschlussreinigung und die laufende Pflege und Werterhaltung Ihres MEISTER-Bodens empfehlen. 


F: Was ist der Grund, dass der Laminat-Boden milchig aussieht?

A: Dieses Problem kann durch falsche Reinigungsmittel entstehen, die Schichten bilden und somit die Optik trüben. Am besten verwenden Sie das passende Pflegemittel aus dem reichhaltigen MEISTER-Angebot (weitere Informationen finden Sie in unserer Verlege- und Pflegeanweisung im Downloadbereich).


F: Wie lange muss ich warten, bis ich den Boden betreten kann?

A: Da die Böden schwimmend verlegt werden, können Sie ihn direkt nach der Verlegung begehen.


F: Was ist der Grund für Verzug und Schüsselung der Dielen?

A: Verzug und Schüsselungen treten auf, wenn die Laminat-Dielen nicht ausreichend vor der Verlegung akklimatisiert werden. Lagern Sie daher Ihren neuen Boden vor der Verlegung im geschlossenen Paket 48 Stunden in dem zu verlegenden Raum auf einer geraden Unterlage. Oder sie entstehen durch Feuchtigkeitsaufnahme z. B. durch den Untergrund. Aus diesem Grund ist eine Dampfbremse bei mineralischen Untergründen einzubauen. Lesen Sie am besten vor Verlegung unsere ausführliche Verlege- und Pflegeanleitung im Downloadbereich.


F: Was ist der Grund, dass sich der Boden wölbt?

A: Eine Wölbung des Bodens bedeutet meistens, dass an irgendeiner Stelle die Bewegungsfuge nicht mehr ausreicht. (Wand-/ Heizungsrohr, Türzarge, Bodenprofile, etc.).  


F: WELCHE WANDABSTÄNDE UND ABSTÄNDE ZU FESTEN BAUTEILEN MÜSSEN EINGEHALTEN WERDEN?

A: Beim Verlegen sollten Sie darauf achten, an allen Wänden einen Abstand von mindestens 10 Millimetern einzuhalten. Bei Parkett und Lindura sollten es grundsätzlich 15 Millimeter sein. Für MeisterDesign. life und .pro reicht ein Wandabstand von 5 Millimetern.

Dieser Abstand muss auch an Säulen, Heizungsrohren, Stahltürzargen u. Ä. berücksichtigt werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Verlege- und Pflegeanweisung im Downloadbereich.


F: Wozu brauche ich Abschlussleisten?

A: Durch das Arbeiten des Holzwerkstoffs bei Klimaschwankungen muss beim Abschluss zu Wand bzw. Decke eine sogenannte Dehnungsfuge eingehalten werden, da sich sonst der Boden wölben kann. Mit der Abschlussleiste können Sie diese Dehnungsfuge dekorativ abdecken.


F: Sind Dekorpaneele lichtecht?

A: Dekorpaneele bieten eine gute Lichtbeständigkeit gegen Ausbleichen durch Sonnenlicht.


F: Worin liegt der Unterschied zwischen Laminatboden und Parkett?

A: Im Gegensatz zu Laminatboden wird bei Parkett Edelholz als Deckelement verwendet. Beim Laminatboden wird ein Dekorpapier eingesetzt, dass durch ein Overlay geschützt wird. 


F: Muss der alte Boden vor der Verlegung entfernt werden?

A: Sie können MEISTER-Böden auch auf vorhandene Bodenbeläge, wie z. B. Kunststoff, keramische Fliesen und Platten oder Steinböden verlegen, wenn diese Altbeläge fest verklebt sind und keine losen Stellen aufweisen. Zusätzlich sollten Sie auf diesen Untergründen eine Folie als Trennschicht ausbreiten. Auf vorhandenen Holzdielen, Holzwerkstoffplatten, OSB-Platten, Trockenbauellementen usw. darf keine PE-Folie als Dampfbremse ausgelegt werden. Untergrund-Unebenheiten sind gemäß DIN 18 202 zu überprüfen. Textile Bodenbeläge, wie z. B. Teppichböden, Nadelvlies usw. sollten aber schon aus hygienischen Gründen vorab entfernt werden.

Bei der vollflächigen Verklebung muss der Untergrund zusätzlich rissfrei, frei von Trennmitteln sowie zug- und druckfest sein. Weitere Informationen finden Sie in unserer Verlege- und Pflegeanweisung im Downloadbereich.


F: Ist eine mit natürlichen Ölen behandelte Oberfläche nicht auch pflegeintensiver?

A: Unsere naturgeölten Parkett- und Lindura-Holzböden können ebenso trocken gereinigt oder nebelfeucht gewischt werden. Die natürlich geölte Oberfläche bedarf jedoch einer regelmäßigen Pflege, die den Böden eine natürliche Patina verleiht und die Optik der Dielen noch unterstreicht. 


F: Wie sollten Paneele in Feuchträumen verlegt werden?

A: Grundsätzlich sollten die Paneele in Feuchträumen an Wänden senkrecht platziert werden. Decken und Wände müssen trocken, Fenster und Außentüren verglast sein. Wir empfehlen in Feuchträumen die MEISTER-Bocado-Paneele oder die MEISTER-Terra-Paneele. Die MEISTER-Terra-Paneele überzeugen mit ihrer Terracell-Ummantelung und der Terragen Trägerplatte. Diese Paneele weisen eine nachgewiesene Anti-Schimmelwirkung auf.


F: Was ist zu beachten, um bei der Montage von Paneelen die gewünschte optische Wirkung im Raum zu erzielen?

A: Bei der Deckenmontage verlängern Paneele in Längsrichtung den Raum, Paneele in Querrichtung gleichen ungünstige Proportionen aus. Bei der Wandmontage lässt die senkrechte Verlegung den Raum höher erscheinen, die waagerechte Verlegung sorgt optisch für eine geringere Raumhöhe.


F: Was ist eigentlich HDF?

A: Ein besonderes Qualitätsmerkmal bei allen MEISTER-Böden ist die spezialverleimte HDF-Mittellage. HDF steht für High Density Fibreboard und bedeutet übersetzt hoch verdichtete Faserplatte. Das Stammholz von Harthölzern wie Eiche oder Buche ist dabei wichtigster Bestandteil. Hinzu kommen Nadelhölzer wie Kiefer und Fichte, deren Naturharzanteile das Verkleben der zusammengepressten Fasern in der Platte fördern. Ausgesuchte Leime sorgen dazu für eine optimale Verbindung. Diese HDF-Platte bringt viele technische Vorteile mit sich, wie beispielsweise eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen Eindrücke, einen verbesserten Raumschall, leichtes Verlegen, gute Formstabilität und einen dauerhaften Fugenschluss. 


F: Warum verwenden Sie für Ihre Böden keine Fichte-Mittellage?

A: Bei Parkettböden mit Fichte-Mittellage können sich diese Stäbe an der Oberfläche abzeichnen, außerdem haben Böden mit einer solchen Mittellage ein geringeres Flächengewicht, der Raumschall ist daher im Vergleich zu Böden mit HDF-Mittellage schlechter.


F: Welche Tropenhölzer haben Sie im Programm?

A: Die intensive Nutzung von Tropenhölzern gefährdet das ökologische Gleichgewicht. Wir haben für unser Sortiment eine grundsätzliche Entscheidung gefällt: Um diese wertvollen Ressourcen zu schonen, haben wir bereits im Januar 2009 alle Tropenhölzer aus dem Sortiment genommen. 


F: Was bedeutet „integrierte Trittschallkaschierung“?

A: Die Schalldämpfungslage wird werksmäßig auf die gesamte Unterseite der Fußbodendiele geklebt. Das Verlegen einer separaten Trittschalldämmung entfällt. Die Reduktion des Tritt- und Raumschalls werden durch spezielle Materialkomponenten erzielt. Das Patent, 1998 wegweisend, gehört, materialtechnisch weiterentwickelt, noch heute zum MeisterWerke-Portfolio. 


F: Welche Klickverbindungen bieten Sie an?

A: Unsere patentierten Fold-Down-Systeme (= MasterClicPlus und QuadroClicPlus) finden Sie überwiegend bei unseren Produkten. Ebenfalls sind einige Böden mit Winkel-/Schlag-Systemen, dem lizenzierten Uniclic-Profil und MultiClic-System ausgestattet.


F: Geben Sie auf Ihre Produkte Brief und Siegel?

A: Wir werden von unabhängigen Instituten regelmäßig geprüft und zertifiziert. Achten Sie im Katalog einfach auf folgende Siegel: FSC-Siegel, PEFC-Siegel, der Blaue Engel.   


F: Welche Oberflächenbehandlungen gibt es bei MEISTER?

A: Bei Parkettböden bieten wir lackierte, mattlackierte, hochglanzlackierte und naturgeölte Oberflächen. Den Lindura-Holzboden gibt es in mattlackiert und naturgeölt. Korkboden ebenfalls in mattlackiert und naturgeölt. Ein Topshield ist bei unseren Linoleumböden der wirksame Oberflächenschutz.  


F: Normale Holzoberflächen finde ich zu langweilig. Gibt es Alternativen?

A: Wir bieten eine Vielzahl von Oberflächenveredelungen an. Behandlungen wie Bürsten, Kälken und Kernräuchern verleihen den Oberflächen zusätzliche Ausdrucksstärke. Mit der Antik-Struktur, Wellenschliff-Struktur und Vintage-Struktur bieten wir zahlreiche ausgefallene Oberflächen an. Sehr interessant in diesem Zusammenhang ist unser Lindura-Holzboden mit der ausgeprägten Rustikalität, denn durch das einmalige Produktionsverfahren werden Äste, Risse und Holzporen besonders betont. 


F: Laminat ist doch einfach nur eine Fototapete – glatt gebügelt, oder?

A: Die Zeiten sind mittlerweile vorbei. Sogenannte Pressbleche sorgen bei den Böden für Struktur, beispielsweise beim Porensynchrondruck, dem Woodfinish, verschiedenen Poren-Varianten (Mattpore, Rohholzpore, Steinpore).


F: Ändert sich die Farbe meines Bodens bei Sonneneinstrahlung?

A: Bei direkter Sonneneinstrahlung unterliegt Holz typischen Farbveränderungen. Je nach Intensität und Lichteinwirkung werden helle Hölzer dunkler bzw. erhalten einen Gelbstich. Dunklere Hölzer werden heller. Auch Kork als ein Naturprodukt kann bei direkter Sonneneinwirkung seine Farbe verändern. Es ist möglich, dass sich der Boden, je nach Raum- und Lichtsituation, aufhellt. Es hängt von der Lichtechtheit der Böden ab. Ein Nadura- oder Designboden wird sich farblich nicht so schnell verändern wie ein naturgeölter Parkettboden. 


F: Bieten Sie ein 100% natürliches Produkt an?

A: Ja, beispielsweise Linoleum. Die Basis für Linoleum ist natürliches Leinöl. Es wird aus den Samen der Flachspflanze gewonnen. Das Leinöl wird durch Zufuhr von Sauerstoff in Leinölfirnis umgewandelt. Naturharze, Kalkstein- und Holzmehl werden beigefügt. Die Mischung wird erhitzt auf eine Trägerbahn aus Jute gewalzt und dann getrocknet – viel Natur und ein wirklich ökologisches Produkt! „Natürlich“ sind auch unsere Kork- und Parkettböden!


F: Ich habe mal von „Farbreife“ beim Linoleumboden gehört? Was ist damit gemeint?

A: Das richtige Härte-Elastizitäts-Verhältnis bekommt Linoleum in der Trockenkammer. Linoleumboden verlässt die Kammer mit einem leichten Gelbstich – dem sogenannten Trockenkammerfilm. Nach der Verlegung bildet sich dieser Film zurück. Sonneneinstrahlung sorgt dafür, dass der Boden seine Originalfarbe annimmt. Wie lange dieser Prozess dauert, hängt von der Intensität der Sonneneinstrahlung ab. Bei hellen Linoleumoberflächen tritt er deutlicher auf als bei dunklen. Sie sollten sich also nicht wundern, wenn Sie die gerade gekauften Linoleumelemente aus dem Karton nehmen. Ihr Boden braucht ein wenig Zeit, um seine Farbe zu finden.


F: Was bedeutet „Beanspruchungsklasse“?

A: In europäischen Normen sind Beanspruchungsklassen für Designböden, Korkböden, Laminatböden, Linoleumböden und Naduraböden festgelegt. Dabei wird nach privater und gewerblicher Nutzung unterschieden. All diese Kollektionen erfüllen die Kriterien der höchsten Beanspruchungsklasse für den Wohnbereich. 


F: Was ist der Unterschied zwischen herkömmlichem Vinylboden und den Designböden MEISTERDesign?

A: Herkömmlicher Vinylboden besteht aus einem thermoplastischen Kern. Unsere Designböden der Kollektion MeisterDesign sind mit einer Aqua-Safe-Spezialplatte ausgestattet, die für eine sichere Klickverbindung und geschlossene Fuge sorgt. Beim herkömmlichen Vinylboden dehnt sich der thermoplastische Kern durch Sonneneinstrahlung aus und kann bei Wärme an der Oberfläche Beulen werfen. Die Aqua-Safe-Spezialplatte reagiert nicht auf Wärme oder Sonneneinstrahlung.

F: Wann ist eine Bewegungsfuge im Raum notwendig?

A: Wenn eine Raumlänge länger als 10 Meter ist, ist eine Bewegungsfuge zwingend notwendig. Wichtig sind diese Fugen auch zwischen zwei aneinanderliegenden Räumen, in Türdurchgängen, offenen Durchgängen und verwinkelten Räumen. 

Beim Designboden MeisterDesign. life beträgt die maximale Verlegefläche 15 x 15 Meter. 


F: Welche Ihrer Böden sind für Feuchträume geeignet?

A: Alle Premium-Laminatböden von MEISTER (Melango, Micala und Talamo) bieten den umfassenden Feuchtigkeitsschutz des Aqua-Safe-Systems und sind dadurch feuchtraumgeeignet. Die Designböden MeisterDesign. life und .pro sind aufgrund ihrer Ecuran-Trägerplatte wasserfest und sogar für die Verlegung im Badezimmer geeignet (nicht direkt in der Nasszelle).

F: VERLEGUNG IM BADEZIMMER. WAS GILT ZU BEACHTEN?

A: Bei der Verlegung in Feuchträumen sind Wandabschlüsse und Randbereiche abzudichten, bei vollflächiger Verklebung beispielsweise mit weichmacherfreiem Silikon oder Natursteinsilikon. Bei schwimmender Verlegung verwenden Sie die wasserfeste MEISTER Fußleiste Profil 20 PK Aqua oder Aluminiumprofile in Kombination mit weichmacherfreiem, dauerelastischen Silikon oder Natursteinsilikon. In Bereichen, in denen keine Fußleisten oder Aluminiumprofile eingesetzt werden können, muss eine PE Fugenschnur (weichmacherfrei) in Kombination mit weichmacherfreiem, dauerelastischem Silikon oder Natursteinsilikon verwendet werden.

Dauerelastische abgedichtete Fugen sind als Wartungsfuge zu betrachten und bedürfen einer permanenten Wartung und Pflege, um Folgeschäden zu vermeiden.


F: Kann ich Ihre Paneele oder Ihren Boden in einen Wintergarten verlegen?

A: Ja, wenn die klimatischen Bedingungen gemäß der MEISTER-Verlegeanweisung im ganzen Jahr eingehalten werden. Besonders geeignet für die Verlegung in Wintergärten sind unsere Designböden MeisterDesign. life und .pro. Hier ist aber gleichermaßen auf Wandabstände mit 5 mm und Übernahme von Dehnungsfugen des Untergrundes zu achten. 

F: ist bei der Verlegung von MeisterDesign. life eine spezielle Dämmunterlage erforderlich?

A: Bei schwimmender Verlegung müssen Sie die systemgebundene MEISTER-Dämmunterlage SilenceGrip (CS-Wert > 400 kPa) einsetzen. Anderweitige Dämmunterlagen müssen die erhöhten Anforderungen nach dem technischen Merkblatt „TM 1“ des MMFA für Bodenbeläge der Klasse 2 erfüllen.


F: Welche Klebstoffe empfehlen sie für die vollflächige Verklebung von dafür geeigneten MEISTER-Böden?

A: Wir empfehlen einen durch den Klebstoffhersteller freigegebenen wasser- und lösemittelfreien Klebstoff. Der Klebstoff sollte gemäß DIN ISO 17178 den Klassen hart-elastisch bzw. hart entsprechen. Die systemgebundene Untergrundvorbereitung ist mit dem jeweiligen Klebstoffhersteller abzustimmen. Weitere Informationen zu Klebstoffempfehlungen, speziell auch für unseren Designboden MeisterDesign, finden Sie im Downloadbereich.

Wir empfehlen die vollflächige Verklebung eines Bodens grundsätzlich durch einen kompetenten Fachmann durchführen zu lassen. 


F: Was bedeutet "hervorragendes Rückstellverhalten"?

A: Auch besonders schwere Möbel hinterlassen nach kurzer Regeneration keine Abdrücke.

Hinweis

Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren stimmen Sie der Nutzung der Cookies zu. Mehr Informationen finden Sie unter

Datenschutz